EN 149:2001+A1:2009 Masken für Mund und Nase – Disposable face masks for mouth and nose EN 149:2001+A1:2009

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EN 149:2001+A1:2009 Masken für Mund und Nase – Disposable face masks for mouth and nose EN 149:2001+A1:2009

by ARES Computer Inh. Pascal Papara

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Description

  • innerer Filter geprüft nach EN 149:2001+A1:2009
  • gefertigt aus drei Lagen blauem Vliesstoff
  • wasserresistente Oberfläche
  • hautverträglich, latexfrei und ohne Glasfasern
  • Ohrhakendesign
  • für Erwachsene
  • für den Einmalgebrauch
  • Typ: nicht steril, nicht medizinisch
  • Haltbarkeit: bis März 2022

Krankheitserreger sind unsichtbar. Wir sind ihnen oft ausgesetzt und bemerken es nicht einmal. Oder kannst Du mit Sicherheit sagen, wo Du Dich bei der letzten Erkältung oder Grippe angesteckt hast? Häufiges Händewaschen und Husten oder Niesen in den Ellenbogen sind wichtige Maßnahmen zur Vorbeugung. Eine zusätzliche Hilfe: Ein sogenannter MNS, ein Mund- und Nasenschutz. Während der Corona Krise 2020 haben Virologen und Ärzte diesen Schutz auch für Privatpersonen empfohlen. Wir zeigen Dir, was ein MNS bringen soll und wie der Schutz der ArtwizzCare Einwegmasken funktioniert.

Einwegmaske aus drei Lagen Vliesstoff

Die ArtwizzCare Einwegmaske ist ein blauer MNS aus dreilagigem Vliesstoff, der Kinn, Mund und Nase bedeckt. Die Außenschicht der Maske ist wasserfest, sodass Tröpfchen nicht zu schnell durchdringen. Der mittlere Filter wurde nach EN 149:2001+A1:2009 geprüft und die unterste Schicht ist besonders hautverträglich, sodass der Tragekomfort deutlich verbessert wird. Durch die beiden seitlichen Ohrenhaken liegt die Maske bei Erwachsenen eng am Gesicht an.

  1. hautfreundlich
  2. nach EN 149:2001+A1:2009 geprüft
  3. flüssigkeitsresistent

Richtiges Auf- und Ausziehen der Maske

Wie Du die Einwegmaske anziehst und abnimmst, ist essenziell. Werden die folgenden Schritte nicht beachtet, wird der Schutz der Maske verringert oder verschwindet sogar ganz. Einer der häufigsten Fehler beim Anlegen einer Einwegmaske: Sie wird zu locker aufgesetzt. Das sieht zwar entspannt und cool aus, vermindert aber den Schutz. Denn ein lässig sitzender Mund- und Nasenschutz lässt an den Zwischenräumen zwischen Maske und Gesicht Keime hindurch.

Dabei ist der Aufwand für Dich sehr gering: Das korrekte Aufziehen der Maske ist in sechs schnellen Schritten erledigt und dauert gerade mal eine Minute:

Wasche Deine Hände mit Wasser und Seife. Richte die Maske aus: Die Falten müssen nach außen und unten zeigen.

Ziehe die Gesichtsmaske auf und spanne die Schlaufen um die Ohren.

Achte darauf, dass die Maske so eng wie möglich am Gesicht und hinter den Ohren anliegt.

Ziehe die Maske nach oben und unten auseinander, sodass Kinn, Mund und Nase bedeckt sind.

Auch beim Abnehmen der Maske sind drei einfache Schritte zu berücksichtigen:

  1. Löse die Maske an den Ohrenhaken und ziehe sie von hinten ab. Ziehe sie nicht an der Vorderseite herunter.
  2. Entsorge die Einwegmaske in einem Mülleimer mit Deckel.
  3. Wasche Dir die Hände mit Wasser und Seife.

Was Du beim Tragen der Maske beachten solltest

Auch während Du eine Einwegmaske trägst, solltest Du ein paar Hinweise im Hinterkopf behalten: Fass Dir zum Beispiel nicht zu oft ins Gesicht, wenn Du eine Maske trägst. Es kann gut sein, dass der Mund- und Nasenschutz nach einiger Zeit unbequem sitzt und Du das Bedürfnis hast, ein wenig daran herum zu zupfen. Versuche aber, das nicht zu oft zu machen, denn mit jedem Griff ins Gesicht könntest Du am Übergang von Maske zur Haut Keime zurücklassen.

Verwendest Du die Einwegmasken über einen längeren Zeitraum, solltest Du auch daran denken, sie regelmäßig zu wechseln. Denn die äußere Vliesschicht ist zwar wasserfest, dennoch kann sie über einen längeren Zeitraum durchfeuchten. Das würde den Schutz enorm senken. Deshalb solltest Du die Maske nach spätestens zwei Stunden wechseln. Gerne auch früher, falls Du übermäßig vielen Husten- und Niesattacken ausgesetzt bist oder in einem feuchtwarmen Klima arbeitest.

Noch ein wichtiger Punkt, den Du beim Tragen einer Einwegmaske auf dem Schirm haben solltest: Eine Maske ersetzt nicht andere hygienische Maßnahmen. Gründliches Händewaschen mit Seife und die gewohnte Husten- und Niesetikette sind trotzdem wichtig, um Dich und die Menschen in Deinem Umfeld zu schützen.

Wie Du die Einwegmasken richtig lagerst

Einwegmasken können sehr empfindlich auf verschiedene Lagerungsbedingungen reagieren. Achte also darauf, wie Du die Masken aufbewahrst: Lagere sie in einem belüfteten Raum, in dem die Luftfeuchtigkeit unter 80 Prozent liegt. Von korrosiven Gasen, wie zum Beispiel Schwefelwasserstoff, musst Du den Mund- und Nasenschutz auf jeden Fall fern halten. Auch direkte Sonneneinstrahlung und Hitze schaden den Einwegmasken, das kennst Du bestimmt auch von anderen empfindlichen Materialien.

Warum das Tragen von Einwegmasken so wichtig ist

Ein MNS schützt vor allem Menschen in Deiner Umgebung. Denn: Wenn Du niest, hustest aber auch sprichst, gelangen winzige Speichel-Tröpfchen in die Umgebung. Jemand, der nah bei Dir steht, kann so durch die Atemwege infiziert werden.

Jetzt fragst Du Dich vielleicht: Warum sollte ich eine Maske tragen, wenn dadurch nur andere geschützt werden? Was ist denn mit mir? Genau deshalb plädieren Experten dafür, dass jeder eine Maske tragen sollte. Denn wenn alle einen Mund- und Nasenschutz tragen, wird die Tröpfcheninfektion minimiert. Und die meisten Experten sind sich sowieso einig: Auch wenn eine Einwegmaske in erster Linie andere Menschen schützt, ist so eine Maske besser als gar keine. Die Studie eines amerikanischen Ärzteblatts unterstützt diese These: Zwei Gruppen Pflegepersonal wurden mit unterschiedlichen Masken ausgestattet. Eine Gruppe mit Einwegmasken und eine Gruppe mit teureren, N95 Masken. Das Ergebnis: In beiden Gruppen erkrankten ungefähr gleich viele Menschen an einer Grippe.

Es gibt noch einen Punkt, der für das Tragen von Gesichtsmasken spricht: Die schlechte Angewohnheit, sich ins Gesicht zu fassen. Kannst Du abschätzen, wie oft Du Dein Gesicht berührst? Wir verraten es Dir: Etwa drei Mal – pro Stunde. Das besagt eine Studie des National Institutes of Health. Jedes Mal könntest Du dabei Keime in Dein Gesicht schmieren. Keime von U-Bahn-Haltestangen, Computer Tastaturen oder Türklinken. Das passiert durch Schmierinfektion: Hat ein Erkrankter Viren oder Bakterien an den Handflächen, zum Beispiel durch Niesen, und fasst dann einen Gegenstand an, können manche Keime dort auf bestimmte Zeit überleben. Fasst Du diese Oberflächen an und Dir danach ins Gesicht, kannst Du Dich anstecken. Trägst Du eine Einwegmaske, hält sie Dich davon ab, unbewusst Deinen Mund- un

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